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Erzählen Sie uns Ihre Erfahrungen und wie Sie sich schützen!

Lesen Sie hier die aktuellsten Einbruchserfahrungen unserer Knox Electronics Kunden.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Bei unserer Erdgeschoßwohnung wurde gestern zum 2. Mal eingebrochen. Bzw, um genauer zu sein, es wurde mit aller Gewalt versucht einzubrechen. Mehr als 20x wurde beim Fenster angesetzt, es war bereits teilweise geöffnet, bis sogar der Fensterrahmen bis fast zum Glas brach. Auch der Fenstergriff war bereits waagrecht gestellt, soweit ist es dem Einbrecher gelungen.

Trotz allem kam er aufgrund der Vorrichtung von Knox Electronics nicht in unsere Wohnung. Nicht mal 2 Hunde konnten ihn abschrecken, da wir davon ausgehen dass die Hunde sich irgendwie bemerkbar gemacht haben müssten!

Dank der Knox Electronics Vorrichtung hatte der Einbrecher, trotz viel Zeit und einem dunklen unbeobachteten Eck bei der Terasse, es einfach nicht geschafft! WIr haben nun zwar ein völlig ramponiertes Fenster, welches wir austauschen müssen, aber das ist nichts im Vergleich zu dem was der Einbrecher in der Wohnung anrichten hätte können, ganz zu schweigen von unseren 2 Hunden...

Mit freundlichen Grüßen,
R., Wien

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Sehr geehrte Damen und Herren,

vorerst vielen Dank, dass Sie das Thema Sicherheit so professionell behandeln. In Zeiten wie diesen ist ein kompetenter Sicherheits-Berater Goldes wert. Ich selbst bin letzten Sommer Opfer eines Einbruchs gewesen. Unser Haus wurde während unseres Urlaubes aufgebrochen und alle im Haus befindlichen Wertgegenstände wurden gestohlen. Ich kann nur jedem raten, sich zu schützen bevor etwas passiert. Hätte ich ein Beratungsgespräch, wie ich es nach dem Einbruch geführt habe, bereits vorher gehabt, wäre mir sehr viel Ärger und auch Schaden erspart geblieben. Vielen Dank also an Ihre Mitarbeiter. Wenn ich schon aus Schaden lernen musste, so habe ich wenigstens jetzt die Sicherheit für die Zukunft bestmöglich geschützt zu sein.

Herzlichst
Ihr Ing. K. B., Hollabrunn, N.Ö.

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Liebe Leute von Knox Electronics,

meine Wohnung liegt im Erdgeschoss eines Biedermeierhauses in Wien. Ich hatte nie Bedenken oder Angst, gilt doch der achte Bezirk als sehr sicheres Gebiet. Vor 2 Monaten wurde ein Fenster ausgehebelt und meine Wohnung verwüstet. Ich kam vom Büro nach Hause und fand dieses Chaos vor. Obwohl es bei mir sozusagen "nichts zu holen gibt", war die ganze Wohnung regelrecht auf den Kopf gestellt. Der Schock sitzt mir heute noch in den Gliedern. Ich habe seit diesem Tag keine Nacht in meiner Wohnung geschlafen und bin zu meinem Freund gezogen. Jetzt habe ich mich entschlossen umzuziehen. Der Sachschaden war bei diesem Einbruch eigentlich gering, aber meine Angst und ein bedrückendes Gefühl der Unsicherheit ist bis heute geblieben.

Florian P., Wien 1

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Meine Einbruchsgeschichte habe ich schon sehr oft erzählt, da sie eine große Lehre für mich war und ich diese Erfahrung sehr gerne weitergeben möchte. Vielen Dank an das Team von Knox Electronics, dass Sie hier eine Plattform für diesen Erfahrungsaustausch schaffen.

Kurz gesagt: Wir haben ein Haus südlich von Wien. Unsere Kinder waren abends mit unserem Babysitter zuhause und mein Mann und ich kamen gerade von einem Abendessen. Es war Sommer und die Balkontür war nur gekippt. Wir standen vor unserem Haus und beobachteten !!!! zwei Einbrecher wie sie in wenigen Sekunden in unser Haus eingedrungen sind. In heller Panik rief ich sofort die Polizei und mein Mann lief ins Haus, drehte alle Lichter an und lief zu unseren schlafenden Kindern. Die Einbrecher flüchteten, die Polizei kam nach wenigen Minuten und letztendlich ist nichts passiert. Aber unvorstellbar, was passieren hätte können, wären wir zufällig später heimgekommen. Ich hatte noch wochenlang Alpträume und kann meine Kinder einfach nicht alleine zuhause lassen. Ich habe in dieser Nacht zum ersten Mal diese Skrupellosigkeit von Einbrechern am eigenen Leib erlebt. Meine „heile Welt“ hat an diesem Tag wirklich einen Kratzer bekommen.

Nina und Peter, Mödling, NÖ

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Bei mir wurde in den Weihnachtsferien eingebrochen. Das Schrecklichste für mich ist aber nicht, dass viel ruiniert wurde und der finanzielle Schaden hoch ist. Traurig ist, dass alte Familienerbstücke, ohne großen Wert, geraubt wurden. Unersetzliche Erinnerungen, die wahrscheinlich nicht einmal verkauft werden können.

Mag. Andreas P., 1190 Wien

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